Malta im Frühling

Malta mit seiner spannenden, wechselhaften Geschichte war schon lange auf unserer Wunschliste. Wir hatten nur eine vage Vorstellung von schmalen Gassen und engstehenden Sandsteinbauten. Auch die Klippen, Höhlen und Strände entlang der zum Teil rauhen Küste hatten wir auf dem Schirm. Nicht auf dem Schirm hatten wir, dass selbst jetzt im April schon sehr viel los ist. Wie dem auch sei, zumindest passt das Wetter perfekt zum Sightseeing. 22 bis 24 Grad und viel Sonne. Nur morgens und abends ist man um eine Jacke froh, denn der Wind, der dann vom Meer kommt, kann noch recht kühl sein.

Alle haben uns vor dem Autofahren auf Malta gewarnt, also haben wir ausnahmsweise kein Mietauto genommen. Stattdessen nutzen wir ein 7-Tages-Ticket mit dem Hop-on/off-Bus, das neben vielen Eintritten auch noch zwei zusätzliche tolle Extras beinhaltet.
Wir fahren die komplette Südroute insgesamt 3x, um entsprechend Zeit für die Stopps zu haben:
_Birgu – Blaue Grotte – Hagar Qim & Mnajdra Tempel
_Valletta mit Malta Experience, War Museum, Fort St. Elmo und Waterfront
_Science Museum – Marsaxlokk

Auf der Nordroute halten wir zunächst bei der Farsons Brauerei, dann in der alten Haupstadt Mdina und schließlich am Aquarium.
Da sich der Rückweg aufgrund der vielen Hotelstopps ewig zieht, machen wir diese Route nur einmal, nutzen aber das Ticket erneut für einen Tag in Valletta.

Außerdem beinhaltet der Premium Pass noch eine Hafenrundfahrt und vor allem einen Tagesausflug nach Gozo und Comino. Und das Ganze für 99,- Euro pro Person. Uns ist es das auf jeden Fall wert.

Da wir 9 Tage auf Malta sind, haben wir auch noch Zeit einen Tag rund um Sliema zu verbringen und als besonderes Highlight machen wir eine Tagestour mit dem Jeep in Gozo.

Hier weiterlesen: Malta – Gozo – Comino